Herbstmüdigkeit – wenn die Energie mit den Blättern fällt

Weniger Tageslicht, schwankende Temperaturen, der Umstieg von draussen auf drinnen: Im Herbst stellt sich der Körper um – und das macht müde. Was dahintersteckt, und wie Massage und Dorntherapie in dieser Übergangszeit unterstützen.

Die Tage werden kürzer, das Licht wird weicher, und irgendwie fühlt sich alles ein bisschen träger an. Sie stehen morgens auf und haben das Gefühl, eigentlich nochmals eine Runde schlafen zu müssen.

Das kennen viele: Mit dem Wechsel von Sommer zu Herbst stellt sich der Körper um. Weniger Tageslicht, schwankende Temperaturen, der Umstieg von draussen auf drinnen – das fordert den Kreislauf und macht müde, oft auch etwas antriebslos.

Man versucht es meist zuerst mit mehr Kaffee oder einfach «da muss man jetzt durch». Auf Dauer bringt das aber wenig – der Körper braucht in dieser Übergangszeit eher Unterstützung als Aufputschmittel.

Genau da setze ich an: Eine klassische Massage kurbelt die Durchblutung an und tut dem Nervensystem gut, gerade wenn draussen alles ruhiger wird. Und wo sich der Körper durch die Sommer-Winter-Umstellung unrund anfühlt, kann Dorntherapie helfen, die Wirbelsäule wieder in eine gute Balance zu bringen.

Viele berichten, dass sie sich nach einer Behandlung wacher und ausgeglichener fühlen – ein guter Start, um leichter durch die dunklere Jahreszeit zu kommen.

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